Eine Frau in Jeans und T-Shirt ist ein gewohnter Anblick. Auch Frauen, die ein Hemd mit Krawatte und dazu eine Hose tragen, sieht man allenthalben. Oder im Anzug oder mit Shorts. Es kommt niemandem überhaupt auch nur zu Bewusstsein, dass die Frauen Herrenbekleidung tragen. Es ist gesellschaftlich akzeptiertes Crossdressing. Zeigt sich hingegen ein Mann in Rock und Bluse oder in einem luftigen Sommerkleid, dann erntet er Beschimpfungen, Beleidigungen und Ablehnung. Er trifft auf eine Mauer von Vorurteilen. Crossdressing beim Mann akzeptiert unsere Gesellschaft nicht. Dabei haben sehr viele Männer ein ähnliches Faible für Frauenkleidung wie Frauen es für Männerkleidung aufweisen. Unsere Gesellschaft jedoch stuft einen Menschen anhand der Kleidung als eindeutig weiblich oder als eindeutig männlich ein.

Die US-Psychologin Sandra Bem hat im Rahmen von jahrelangen Studien festgestellt, dass aber nur etwa jede fünfte Person dieser festen Einteilung entspricht. Vier von fünf Menschen liegen irgendwo dazwischen; sie weisen zumindest in psychologischer Hinsicht Merkmale beider Geschlechter auf. Ungefähr vier Zehntel aller Männer haben eine weibliche Seite (im Rahmen der "Psychologie der Sexualität" bin ich darauf ja schon einmal etwas näher eingegangen). Drei Zehntel unterdrücken die im Alltag. Ein Zehntel lebt sie aus - allerdings i. d. R. zumeist heimlich. Das Ausleben besteht im Tragen von Damenwäsche sowie - seltener - im Styling als Frau. Veranschaulichen wir das mal: Drei Zehntel - das ist einer von drei Männern! Jeder dritte Mann hegt folglich den heimlichen Wunsch, als Frau auftreten zu dürfen - und sei es nur insgeheim durch das Tragen von femininer Unterwäsche. Merke: "Weibliche Unterwäsche wirkt auf Männerhaut wie ein Kontaktgift!" Ein Mann, der das einmal genossen hat, trachtet danach, es beständig zu wiederholen.

Unterstützt Frau dieses Bedürfnis - das Wort "Fetisch" scheint mir nicht der korrekte Ausdruck dafür zu sein - dann kann sie dadurch jede Beziehung dauerhaft stabilisieren, selbst über Jahrzehnte hinweg. Das Unterstützen dieses Bedürfnisses ist die Feminisierung. Es stellt sich die Frage, inwieweit der Partner einer Feminisierung zugetan ist, ob er also zur o. e. 30%-Gruppe gehört. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass jeder Mann mit einer ausgeprägten weiblichen Seite - also jeder feminisierbare Mann - tief in seinem Innersten submissiv eingestellt ist. Dominante Männer hingegen sind freiwillig kaum feminisierbar. Lässt sein Verhalten die Bedürfnisse nicht zweifelsfrei erkennen, dann empfiehlt es sich, ihn zum "Happy-SM-Test" zu überreden. Der stellt submissive oder dominante Neigungen eindeutig fest. Mit dem seitens der Psychologie verwendeten "Bem Sex Role Inventory (BSRI)" wird eine etwaige, feminine Seite unmittelbar untersucht; darüber hinaus eignet sich das BSRI etwa im halbjährlichen Abstand wiederholt sehr gut, um seine Fortschritte hinsichtlich der Feminisierung zu kontrollieren.

Im Gegenzug muss die Partnerin selbstverständlich von eher dominantem Charakter sein und sollte intimen Kontakten zum eigenen Geschlecht nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber stehen. Letzteres ist in Grenzen eine Funktion der weiblichen Periode. Etwa zwei Wochen nach der Monatsblutung ist das Interesse am männlichen Geschlecht am größten, danach verlagert es sich (meist unterbewusst) auf die gleichgeschlechtliche Liebe. Das ist hormonell bedingt und völlig normal. Seine Feminisierung sollte seitens der Frau daher etwa zwei Wochen nach der letzten Regelblutung begonnen werden. Angenommen, der Partner entspricht den o. a. Prämissen u. d. h. er ist (möglicherweise unterbewusst) einer Feminisierung nicht abgeneigt. Wie muss Frau dann vorgehen?

Einen Königsweg gibt es dafür nicht. Ich kann hier nur Tipps geben, die ausprobiert werden müssen. Allerdings handelt es sich um Tipps, welche ich selbst schon sehr erfolgreich angewandt habe. Bei einem ohnehin schon sehr submissivem Partner ist der Befehl (der Herrin) der beste Weg. Dazu wird sein Wäschefach mindestens teilweise ausgeräumt und die Unterwäsche durch Damenwäsche ersetzt - dabei allerdings die unterschiedlichen Größen beachten. Er wird dann angewiesen, diese für ihn ungewohnte Wäsche zu tragen. Nachdem er das einige Zeit lang getan hat, wird er gar nichts anderes mehr tragen wollen, denn seine Gedanken kreisen ständig nur noch um seine Partnerin bzw. Herrin!

Etwas schwieriger verhält es sich bei Partnern, die nicht in einer DS-Beziehung leben. Aber auch hier unternimmt Frau den ersten Schritt. Der besteht darin, sich ihm immer wieder in edlen Dessous oder in herrlichen Miedern zu zeigen, gerade auch nachts. Meist törnt ihn das enorm an, unschwer erkennbar an gesteigerter sexueller Aktivität. Es empfiehlt sich in dem Fall ein Gespräch ungefähr in der Form (wobei es wichtig ist, die Wäsche zum hauptsächlichen Gesprächsgegenstand werden zu lassen):

Sie: "Es ist schon bemerkenswert, wie oft du dich jetzt um mich bemühst."
Er: "Du bist eben sexy."
Sie: "Und woran liegt das?"
Er: "Deine Wäsche macht dich unwiderstehlich."
Sie: "Du magst meine Wäsche?"
Er: "Ja, sehr."
Sie: "Hast du selbst schon einmal so etwas getragen?"
Er: "Natürlich nicht; ich bin doch ein Mann!"
Sie: "Warum nicht?"

An diesem Punkt angekommen ist es essentiell, dass Frau ihn zum Tragen der Damenwäsche ermuntert. Das kann in Form eines Kleidertausches geschehen oder indem sie ihm eines ihrer Nachthemden gibt. Er kann dazu sagen was er will (selbstverständlich wird er lügen bzw. rumdrucksen), doch sein bestes Stück spricht für ihn - und das kann nicht lügen! Wird er also durch das Tragen der Damenwäsche erregt, dann ist es an ihr, diese Erregung zu nutzen und auf jeden Fall künftig noch zu steigern. Eine hübsche Überraschung für ihn besteht darin, einmal sehr weibliche Pantys, Strumpfhosen, BHs, Bodys u. ä. auszubreiten und ihn zu nötigen, dass doch bitte unter seiner Alltagsbekleidung zu tragen.

Das Tragen der Damenwäsche ist der erste Schritt (und wahrscheinlich auch wichtigste) in Richtung auf die Feminisierung! So lange und so oft wie möglich! Im Idealfall trägt er langfristig gar keine Herrenwäsche mehr! Und dieser Fall wird garantiert eintreten, denn die Damenwäsche vermittelt ihm im Gegensatz zur Herrenwäsche ein überaus sinnliches Hautgefühl, auf das er nie mehr verzichten möchte - vgl. den o. e. Merksatz! Wichtig dabei ist nur, dass Frau den Begriff Feminisierung unbedingt vermeidet! Denn dieses Wort wirkt auf Männer ausgesprochen abschreckend, weil sie es instinktiv mit dem Verlust ihrer Potenz gleichsetzen. Also nicht über die Feminisierung reden, sondern sie stattdessen gleich durchführen - Taten statt Worte!

Er wird sich dadurch weiblicher fühlen und der Zeitpunkt, ihn in eine weibliche Rolle zu drängen, ist gekommen. Die übliche Hausarbeit - Kochen, Wischen, Waschen, Putzen usw. - muss er teilen. Mehr und mehr. Sie geht in verstärktem Maße auf ihn über und bestätigt ihn in seiner weiblichen Rolle. Er wird konditioniert. Nun kann Frau ihn mit Keuschhaltung bzw. Cuckolding noch stärker in diese Rolle zwingen, doch funktioniert das nur dann wirklich, wenn der Wunsch dazu vom Mann selbst ausgeht. Eine Alternative ist allerdings "das Band", mit dem sein bestes Stück von außen vollkommen unsichtbar nach hinten im Schritt gefesselt wird. Gerade dieses äußerst einfache und zugleich nur sehr schwer erträgliche Mittel bestärkt ihn doch sehr in seinem femininen Verhalten. Dabei aber bitte zum Wäscheschutz die Slipeinlage nicht vergessen!

Hat der Partner sich in seine weibliche Rolle hinein gefügt, dann bedarf er noch eines Frauennamens, mit dem sie ihn künftig im privaten Umfeld anspricht. Die Wahl des Frauennamens sollte der Partner selbst treffen, denn auch dabei spielen wieder psychologische Gesichtspunkte eine wesentliche Rolle. Er wird - zumeist unbewusst - mit diesem Namen ein ganz bestimmtes weibliches Idealbild verbinden. Trägt er den Namen des Idealbildes, dann versucht er unbewusst auch, sich diesem Idealbild soweit wie möglich anzunähern. Es wird einige Zeit dauern, bis er sofort auf das Ansprechen mit dem weiblichen Namen reagiert. Sobald das allerdings der Fall ist, ist auch die Zeit für den nächsten Schritt reif.

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Der nächste - und letzte - Schritt besteht darin, seinen männlichen Körper weiblicher zu formen. Unverzichtbares Equipment dazu ist der BH als femininstes Kleidungsstück schlechthin. Der in Japan erfundene und dort zum Verkaufsschlager avancierte BH für Männer, der hierzulande praktisch nicht erhältlich ist, scheidet eher aus. Stattdessen bietet man hier spezielle BHs mit Brustprothesen als Set an. Nun ist eine Silikonprothese natürlich kein echter Busen und ohne echten Busen werfen die meisten Damen-BHs beim Mann Falten. Der Faltenwurf ist für die Frau ein sehr guter Aufhänger, um ihm eigene, echte Brüste schmackhaft zu machen - insbesondere auch mit dem Hinweis auf ein größeres Wohlfühlerlebnis und auf verstärkte erotische Empfindlichkeit des Busens. Ein Mann, der bereits beim trauten Beisammensein auf einen weiblichen Namen hört und daher ein Idealbild anstrebt, wird immer schnell bereit sein, selbst einen Busen zu entwickeln. Das ist übrigens gar nicht mal selten. Man nennt das Gynäkomastie und es betrifft ca. 60% aller Männer im Alter 40+ - beim einen deutlicher, beim anderen schwächer.

Das äußerst lustvolle Verfahren zum Erzeugen eines Traumbusens funktioniert auch bei 9 von 10 Männern! Verfügt er aber erst einmal über einen echten Busen, dann ist der BH für ihn ebenso unverzichtbar wie für uns Frauen und seine Feminisierung nicht mehr umkehrbar geworden. Und heiße Nippelspiele fachen seine Lust nach Mehr an. Mit erotischer Hypnose lässt sich der Prozess der Feminisierung sehr gut unterstützen und nach erfolgtem, adäquatem Brustwachstum (d. h. der Ausbildung einer echten Gynäkomastie dritten Grades und somit nach der Ausbildung eines in jeder Hinsicht voll funktionellen Frauenbusens, was etwa 1-2 Jahre erfordert) ist selbst die induzierte Laktation zwecks Stillbeziehung auch bei ihm kein wirkliches Problem mehr. Noch weitergehende Möglichkeiten - insgesamt weiblichere Züge u. ä. - erfordern Pharmaka, wie ich sie in "Überlieferte Aphrodisiaka (... und ihre Zubereitung ...)" bereits beschrieben habe.

Ob seine Feminisierung betrieben wird, um ihn zu demütigen oder um ihn zahmer zu machen, hängt von der Form der Beziehung ab. Ob er nur insgeheim "Frau" ist oder aber auch entsprechend gestylt "en femme" auf die Straße gehen soll, entscheidet allein die Frau! Wenn er sich widersetzt, dann sollte sie nicht zögern, Chantage (d. h. die kleine sexuelle Erpressung) mit ins Spiel zu bringen und damit zu drohen, seine Neigungen bekannt zu machen. Er wird in dem Falle immer klein beigeben. Sollte seine Manneskraft im Rahmen der Feminisierung, bspw. aufgrund von hormonell wirksamen Mitteln, nachlassen, dann ist das überhaupt kein Problem. Ganz im Gegenteil, es hat sogar Vorteile - nicht nur, um seine Zungenfertigkeit zu entwickeln. Denn mit Viagra & Co. bestimmt sie alleine, wann er wieder so richtig Mann sein darf.

Was hat Frau jetzt davon? Nur Vorteile! Wenn ihr zyklusbedingt nach einem Mann ist, dann hat sie einen Mann. Wenn ihr der Sinn eher nach einer Frau steht, dann hat sie (beinahe) eine Frau. Kein Kochen, Waschen, Bügeln mehr - denn das sind jetzt die Aufgaben des feminisierten Partners. Sie selbst kann tun und lassen was sie will. Kein Zermartern des Gehirns mehr wegen irgendwelcher SOS-Geschenke zum Geburtstag oder zu Weihnachten, denn das Angebot an edlen Dessous und himmlischen Kleidern ist gigantisch - und sie macht ihm damit garantiert eine Freude! Shopping wie unter zwei Freundinnen - selbstverständlich auch für ihn, nebst Anprobe, was ihn garantiert heiß macht. Wenn im fortgeschritteneren Alter die Spannkraft seiner Bänder im Beckenbereich nachlässt und er beginnt, einen Bauch zu entwickeln, dann sieht er stramm gemiedert immer noch ganz passabel aus. Ihm hingegen ist vollkommen klar, wem er das alles zu verdanken hat und sein Dank dafür kennt keine Grenzen. Er legt ihr die Welt zu Füßen. Das Ergebnis ist eine langfristig stabile Beziehung wie aus dem Bilderbuch. Merke: "Kontrollierst du die Sexualität eines Menschen, dann kontrollierst du auch den Menschen selbst!"

Ich trachte immer danach, einen Partner zu feminisieren. Ein feminisierter Mann ist mit einem normalen Mann nicht mehr zu vergleichen. Er liest mir nicht nur bereitwillig jeden Wunsch von den Augen ab, sondern erfüllt den auch umgehend. Und sicherlich spielt ein gewisses Machtgefühl meinerseits dabei auch eine gewisse Rolle. Denn ich liebe es, den Ton angeben zu können. Mit einem feminisierten Partner ist das viel leichter. Deswegen schlägt sich das Thema Feminisierung auch immer wieder in meinen Büchern nieder (s. u.). Na, liebe Leserin, wie ist's? Willst du das nicht auch einmal versuchen?

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Meine Bücher findet ihr zum Einheitspreis von 4,99 Euro bei Beam. Selbstverständlich DRM-frei und durch das PDF-Format kompatibel zu fast allen eBook-Readern, Computern und Smartphones. Sinnlich und erotisch: Lesen einmal etwas anders ... ;)

Gefühlvoll - Anregende Geschichten über starke Frauen (Fünf erotische Geschichten, 206 S.)
Verführung ... - Erotische Geschichten über selbstbewusste Frauen (Sechs erotische Geschichten, 262 S.)
Arbeitskollegen - Geschichte eines glücklichen Paares (Erotischer Roman, 254 S.)
Begierde! - Geschichten über laszive Machtspiele (Sechs erotische Geschichten, 260 S.)
Zukunft? - Zwei erotische SF-Geschichten (Zwei erotische Novellen, 282 S.)
Liebesreigen - Sechs erotische Episoden (Sechs erotische Geschichten, 314 S.)
Die Studie - Eine tabulose Erzählung (Erotischer Roman, 731 S.)